Eine andere Art von Lebensstil
Spanien belegt den Spitzenplatz für Käufer und Investoren
Der spanische Baumarkt erreichte 2022 ein Volumen von 171 Milliarden US-Dollar und soll Prognosen zufolge zwischen 2024 und 2027 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von über 2 % erzielen. Das Wachstum der Branche wird durch Investitionen in die Bereiche Energie, Verkehr, Industrie und Wohnungsbau gestützt.
Der Aufwärtstrend seit 2022 ist auf einen starken Fokus auf Infrastruktur, Verkehr, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und den innovativen Einsatz lokaler Materialien zurückzuführen.
Betrachtet man die jüngsten Trends seit 2021 (nach dem Ausbruch der Covid-Pandemie) bis heute, so zeigt sich in Spanien eine steigende Nachfrage nach neuen Wohnbauprojekten. Die Hauptgründe für die gestiegene Nachfrage sind:
- Während der strengen Ausgangssperre begannen die Menschen, sich nach anderen Wohnorten umzusehen.
- Käufer werden von der Lage von Neubauten angezogen.
- Neue Häuser werden mit energieeffizienten Merkmalen wie Solaranlagen und Fußbodenheizung gebaut, was dem Eigentümer deutlich reduzierte Energiekosten beschert.
- Man kann wichtige Einrichtungsgegenstände wie Fußböden, Wände und die Raumaufteilung individuell gestalten.
An der Costa Blanca ist die Nachfrage, insbesondere nach Zweitwohnungen, laut Immobilienexperten seit Mitte Februar um 50 % gestiegen, und diese Zahl dürfte im Laufe des Jahres 2023 weiter steigen. Aufgrund des hohen Lebensstandards ist das internationale Interesse erwartungsgemäß enorm.